Dienstag, 10. März 2015

ARGENTINIEN | Reisetagebuch Teil 1

So, es ist soweit. Hier kommt der erste Teil unserer Reise durch Argentinien. Wer nicht alles lesen mag (obwohl der Text schon extrem gekürzt ist:) schaut sich einfach nur die Bilder an … Jeder neue Tag ist am Anfang farbig unterlegt. Los geht's.

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Noch ein kleiner Hinweis. Dies ist kein Reiseführer, sondern ein ganz persönliches Tagebuch. Wer Fragen hat, kann mir natürlich gerne ein Mail schicken.

Nach über 13 Std. Flug und einer Busfahrt quer durch Buenos Aires sind wir an der Busstation, wo wir heute Abend um 19.00 Uhr weiterfahren. Die Rucksäcke deponieren wir am Terminal. Wir finden den Weg in die Stadt und landen in einem Museum. Wohl temperiert und leise. Und schön ist es auch, das Casa Rosada Presidential Museum.  Wir vertrödeln den Tag, bis wir die Rucksäcke wieder abholen und auf den Bus warten. Wir haben sehr komfortable Liegesitze. Es gibt sogar Abendessen. (Ich weiß gar nicht, wie man so was zusammenstellen kann.) 

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Casa Rosada Presidential Museum in Buenos Aires.

Das Wetter da draußen ist so lala. Die Landschaft ist flach, Pampasgras, flache Büsche. Die Fahrt dauert 19 Stunden und dann sind wir in Puerto Madryn. Das Hostel ist ganz nett und die Dusche tut gut.

Frühstück. Das heißt, Kaffee und Kuchen. Dann suchen wir einen Fahrradverleih. Wir organisieren 2 Mountainbikes und los geht‘s nach Punta Loma. 14 km einfacher Weg. Wobei sich „einfach“ nur auf die Richtung bezieht, nicht auf die Beschaffenheit der Straße. Meine Güte. Wellblech, Schotter, Sand! Und dann der ganze Staub von den vorbeifahrenden Autos. Das ist super anstrengend. Und nur, um dort aus der Ferne die Seelöwen zu beobachten.  Immerhin haben wir Glück und es ist keine Flut, sonst hätten wir sie gar nicht gesehen. Dann den ganzen Weg zurück. Ich bin echt froh, als wir die Räder wieder abgeben.

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Ein wirklich sehr schweres Brötchen mit Butter, Dulche de Leche und Banane. Das ist das Frühstück. Dann auf zum Whalewatching. Um 9.00 Uhr sind wir dort. Wir bekommen Rettungswesten verpasst und eine schicke Boardkarte. Runter zum Strand und rauf aufs Schiff. Da der Strand sehr flach ist, wird das Boot mit so einer Art Traktor ins tiefere Wasser gezogen.

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Der Ort Piramides auf der Halbinsel Peninsula Valdes.
Nach sehr kurzer Zeit stoßen wir auf 3 Wale. Sie sind vielleicht nicht so nah, wie wir uns das gewünscht hätten, aber es ist dennoch toll. Wir können prima Fotos machen. Dann cruisen wir noch ein wenig rum, schauen den Seelöwen zu, beobachten Komorane und Pinguine und dann geht es auch schon zurück.

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Dann auf zur Inselrundfahrt. Landschaftlich hat die Insel nicht wirklich viel zu bieten. Relativ flach, Büsche, Gräser rechts und links der Schotterstraße. Am Aussichtspunkt Pta. Cantor beobachten wir Seeelefanten. Der kleine Rundweg ist wirklich sehr schön.  Dann ein Zwischenstopp, um Pinguine zu beobachten. Man sieht sie noch nicht, da steigt einem schon der Gestank der Lieben Kleinen in die Nase. Auf dem Weg nach Punta Delgada sehen wir Maras. Pampashasen. Die sehen wirklich sehr lustig aus. Wenn sie sitzen, wie Riesenhasen. Von vorne wie Esel und wenn sie laufen, wie dicke DikDiks. Nandus sehen wir auch. Auch ein paar Guanacos und jede Menge Schafe.

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Pinguine, Maras (Pampashasen) und Nandus.


Wir fahren mit dem Auto zurück nach Puerto Madryn. Tanken, Auto abgeben und dann geht‘s zum Busterminal, wo wir nach Trelew fahren. Das dauert etwa eine Stunde. Es ist ziemlich schwül und die Sonne brennt. Mit Bus und fahren nach Gaiman, einem walisischen Ort.  Wir sollten uns echt mal merken, dass es hier SIESTA gibt und die Geschäfte und Cafés erst wieder am späten Nachmittag öffnen…

Wir fallen dann in einer walisischen Teestube ein, die sollen ja so berühmt sein. O.K. dass man nur Tee und keinen Kaffee bekommt, können wir ja noch verstehen, aber dass wir dazu für 150 Peso Kuchen, Kekse und Scones essen sollen? Nee! Na, das ist ja ein toller Ausflug.

Der Morgen fängt gut an. Mit einem fast richtigen Frühstück. Toast mit Butter und Käse und ein Croissant (Media Luna) und Milchkaffee. Wir checken aus und deponieren unsere Rucksäcke im Hotel und gehen ins Paläontologische Museum. Ist nicht sehr groß, hat aber ein paar sehr beeindruckende Skelette da rum stehen.

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Das paläontologische Museum Egidio Feruglio in Trelew. Und der Flughafen.


Unser Bus zum Flughafen geht um 12.00 Uhr. Er fährt 10 Minuten und dann schmeißt er uns an der Straße raus. Na toll, da müssen wir nun 10 Minuten mit dem ganzen Gepäck laufen.  Wir setzen uns draußen vors Gebäude,  warten, und genießen noch mal das schöne Wetter. In ein paar Stunden sieht das nämlich ganz anders aus.
Der Flug ist angenehm kurz. Oder bin ich etwa eingenickt? Bei der Landung haben wir einen tollen Blick, denn das Wetter ist gar nicht so schlecht. Tolle Berge mit Schnee, Täler und Flüsse und dann der Anflug auf Ushuaia. Fin del Mundo. Und Schwupps sind es mal ein paar Grad kälter.

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Im Anflug auf Ushuaia. Feuerland.

Wir fahren mit dem Taxi zur Unterkunft und ziehen gleich wieder los, um den Ort zu erkunden. Ganz schön frisch. 7 Grad! Wir marschieren runter zum Hafen, dann in die Innenstadt und durch die Fußgängerzone. Ganz hübsch hier mit der Weihnachtsbeleuchtung. Mit dem Wetter haben wir auch Glück. In einem Irish Pub essen wir Krabbenomelette und Lamm. Dazu unser neues Lieblingsbier: Quilmes Stout. Schmeckt wie Köstritzer. Sehr lecker!!!

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Um 9.00 Uhr morgens ziehen wir los. Auf zum Gletscher Martial. Die Straße hoch und dann die Abkürzung durch den Wald. Ganz schön matschig. Der Himmel ist zwar bewölkt, aber hin und wieder kommt die Sonne durch. Eigentlich ist das ja ein schöner Weg hier. Gut gekennzeichnet durch gelbe Markierungen. Aber wo sind wir denn da jetzt raus gekommen? An einer alten, unbenutzten Seilbahn. Ein toller Blick auf Ushuaia. Aber wo bitte ist der Gletscher? Keine Ahnung, wo der Weg hätte langgehen sollen…! Hier jedenfalls nicht!

Abends geht‘s zum Essen in die Stadt. Na, da landen wir aber mal in einem exklusiven Laden. Wir bekommen, ohne es zu ordern, erst mal einen Prosecco hingestellt. Oh ha! Das muss ja was Gehobenes sein. Das Lokal ist auch wirklich super. Wir essen beide Steak. Gut, dass wir noch einen längeren Marsch zurück haben.

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Es schüttet! Aber, man muss nur ein Weilchen warten, dann wird es wieder besser. Also runter in den Ort. Bei dem Bus für die Weiterfahrt haben wir nicht wirklich Glück. Es scheint, als wollen alle am Wochenende Richtung Chile fahren. Wir können erst am Montag um 5.00 Uhr (!!!) hier weg. Dass heißt, wir müssen 2 Tage länger hier in Ushuaia bleiben, als geplant…

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Was für eine Idee! Wir machen eine Bootsfahrt. Es ist so kalt auf dem Boot, dass ich immer nur kurz raus kann, um zu fotografieren. Mir fallen fast die Finger ab.  Bestimmt alles verwackelt. Verwackelte Komorane, verwackelte Seelöwen und ein verwackelter Leuchtturm. Als wir schließlich völlig verfroren wieder vom Boot gehen, fängt es auch wieder an zu regnen. 

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Der Leuchtturm am Ende der Welt. Faro del Fin del Mundo.
Nach dem Frühstück packen wir uns warm ein. Lange Unterhosen, Handschuhe und Mütze.  Das Wetter ist nicht so toll. Aber hin und wieder gibt es doch ein paar blaue Stellen am Himmel und wir beschließen in den National Park zu fahren - eine gute Entscheidung. Die Fahrt zum Park dauert gar nicht lange und dann geht es auf den 8,5 km langen Küsten-Trail.  

Ynas Reise Blog, Argentinien, Reisetagebuch, Terra del Fuego N.P.Ein wunderschöner Trail. Teilweise an der Küste, teilweise durch den Wald. Das Meer, Schnee bedeckte Berge, Wälder, Strand, einfach wunderschön. Für die 8 Kilometer brauchen wir 4,5 Std. Wir können ein paar Vögel fotografieren und tolle Landschaften. Und auf der Rückfahrt, so gegen 17.00 Uhr,  sehen wir sogar noch einen Fuchs. 

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Im Nationalpark Terra del Fuego. Ein 630 km² großes Schutzgebiet. Ca. 18 km von Ushuaia entfernt.
Gegen 10.00 Uhr verlassen wir das  Hostel  „As Nancy“  und suchen das Hotel Mustapic. Wir ziehen um. Das Zimmer im 2. Stock ist sehr nett. Und das Frühstückszimmer im 3. Stock mit Glasanbau bietet einen tollen Blick auf die Stadt und den Hafen. Hier kann man es aushalten, im „Wintergarten“ des Hotels bei Wein und Blick auf die Stadt.

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Der Himmel draußen ist eine einzige, dunkle Wolkendecke. Egal, wir marschieren trotzdem los. 2. Versuch den Gletscher zu finden. Nicht durch den Wald, damit wir nicht wieder vom Weg abkommen. Dann am Skilift vorbei und die Skipiste hoch. Danach noch mal einen Weg über Bäche, Steine, über Moos und Matsch. Oben am Gletscher (wirklich nicht so wahnsinnig spannend) wird es ziemlich schnell kalt. Also bleiben wir nicht lange und drehen bald wieder um. Die Wolken hängen so tief, dass man kaum was sehen kann. 16 km sind wir gelaufen - jetzt tut mir alles weh. 
Nach dem Abendessen holen wir eine Flasche Wein und gehen wieder ins Hotel.

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Der Gletscher Glaciar Martial in der Nähe Ushuaias.
Da wir morgen Früh sehr früh los müssen, bezahlen wir das Hotel am besten jetzt. Das erweist sich aber als ziemlich kompliziert. Die Lady bucht das Geld ab und stellt dann fest, dass es ja schon bezahlt ist. Also versucht sie es zu stornieren - dabei bucht sie es noch mal ab. Jetzt haben wir 3 mal bezahlt. Sie geht noch mal nachfragen, wie das genau funktioniert, versucht es nochmal und bucht das Geld ein 4. Mal ab!!! Nun muss sie uns das ganze Geld in Bar (4740 Peso) ausbezahlen. Na ja, wir brauchen ja eh Geld…

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Ushuaia ist die südlichste Stadt Argentiniens. Das Wort kommt aus der Sprache der Ureinwohner und bedeutet soviel wie „Bucht, die nach Osten blickt“.

Der Wecker klingelt um 3.45 Uhr!  Wir können noch eine Kleinigkeit frühstücken und dann runter zum Bus. Da muss an dem Bus erst noch mal ein Reifen gewechselt werden.  Wir fahren ein Stück, dann wechseln wir den Bus. Immer in der Hoffnung, dass der Rucksack auch im richtigen Bus ist.  Bald geht es über die Grenze.

Das überschreiten der Grenze ist wieder ein Mega-Act. Erst mal alle aussteigen und in die Passstelle. Pass abstempeln, dann wieder rein in den Bus. Noch einen Zettel ausfüllen. Dann wieder aussteigen und alle Rucksäcke aus dem Bus holen. Gepäck durch den Scanner. Alle wieder einsteigen. 10 Minuten fahren. Gepäckklappe wieder auf. Hunde im Einsatz. Sie schnüffeln noch mal die Rucksäcke ab. Hat vielleicht doch jemand was illegales reingeschmuggelt? Honig? Milch? Wurst? Arts & Crafts aus tierischen Materialien? Dann der kleine Rucksack durch den Scanner, Pass abstempeln, Einreisezettel abstempeln. Alle wieder in den Bus. Die Landschaft ist gnadenlos langweilig und es geht ein Mordswind. Dann sind wir in Puerto Natales. Endlich.

Um 8.00 Uhr gibt es Frühstück. Nescafé, da hat sich leider nichts geändert hier in Chile :)  Wir buchen für morgen 2 Tickets zum Torres del Paine. Abends raffen wir uns auf und gehen auf Nahrungssuche.  Ins Afrigonia. Das ist super nett, schön und lecker. Ein gutes Essen und ein Pisco Sour entschädigt für so einiges.

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Dunkle Wolken über der kleinen Hafenstadt Puerto Natales in Chile.

Heiligabend. Wir stehen wir wieder mal früh auf. 7.30 Uhr Abfahrt Richtung Torres del Paine. 2 Std. Fahrt. Die Sonne scheint. Sieht gut aus. Die Torres sehen wir bereits aus dem Bus. Als wir im Park ankommen, müssen wir uns registrieren, Eintritt bezahlen und uns ein kleines Belehrungs-Video anschauen. Danach geht es mit einem kleinen Shuttle Bus weiter und dann geht es um 10.30 Uhr los Richtung Torres. Der Wind ist so heftig, so dass ich fast vom Weg gefegt werde.

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Man denkt die ganze Zeit nur: na ja, es geht am Ende wenigsten nur runter…! Nach etwas mehr als der Hälfte der Strecke gibt es eine Art Zwischenstation, die wir für eine Pause nutzen. Wir halten uns aber gar nicht lange auf und marschieren weiter. Durch einen Wald. Wir überqueren immer wieder Stege über Bäche, klettern hoch und runter. Und immer wieder dieser Wind, der an uns zerrt und uns den Staub in die Augen bläst.

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Dann das letzte Schild. Noch 1 km, aber 250 Höhenmeter. Es geht über dicke Granitsteine den Hang hoch, teilweise auf allen Vieren. Ich bin mir nicht mehr so sicher, ob der Abstieg wirklich angenehmer wird.  Dann sind wir endlich da! Am Fuße der Torres, und diesmal können wir sie auch tatsächlich sehen. Wow! Zwar wehen um die Spitzen noch ein paar Wolken, aber egal.
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Im National Park Torres del Paine. Der bekannteste N.P. in Chile. der Name bedeutet: „Türme des blauen Himmels“.
Wir machen ein paar Fotos aus allen möglichen Richtungen und unser Tagesbild. Lange bleiben können wir nicht. Aber die Zeit drängt. Dann geht‘s zurück. Wie vermutet, ist es nicht weniger anstrengend. Dafür geht es aber schneller.  Die Wasserflaschen haben wir zwischendurch bereits mit Gletscherwasser aufgefüllt.  Gegen 18.15 Uhr sind wir wieder unten. Puh! Wir sind ganz schön fertig!  Der Shuttlebus kommt um 19.30 Uhr.
Es ist bereits 22.00 Uhr, als wir wieder in der Stadt ankommen. Wir laufen runter in den Ort, auf der Suche nach einem Restaurant. Ein Pärchen aus Holland und eins Florida laufen uns auch ein paar mal über den Weg. Schließlich landen wir gemeinsam in einer kleinen Pizzeria und verbringen einen lustigen Abend zusammen. Gegen 0.30 Uhr verabschieden wir uns von Sandra, Adam, Derek und Susan und können endlich die Beine hochlegen.

Kommentare:

  1. boah wie toll! und wie abwechslungsreich! da braucht man bestimmt ein bisschen zeit, bis man die vielen eindrücke verarbeitet hat, oder?
    herzliche grüße
    die frau s.

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  2. Super schön !

    maisondemil.blogspot.com

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  3. hach, das war ja spannend euch zu folgen! hat großen spaß gemacht, ein kleines bisschen dabei gewesen zu sein. und ich habe jedes wort gelesen!!
    liebe grüße, mano
    ps: eine freundin hat eine ähnliche tour gemacht und ich habe von ihr auch viele bilder gesehen. deshalb war ich auch besonders erfreut über diesen bericht.

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