Samstag, 21. März 2015

ARGENTINIEN | Reisetagebuch Teil 2

Und weiter geht's auf unserer Rundreise durch Argentinien. Diese Mal gibt's jede Menge Eis, Kakteen und Nachtleben in der Stadt…  vamos aquí.




Gegen 8.00 Uhr stehen wir auf. Gegen 11.00 Uhr ziehen wir los. Mal ein bisschen fotografieren in der Stadt. Die alten Schiffswracks am Hafen von Puerto Natales sind wirklich tolle Motive. Groß ist der Ort ja nicht. Heute Morgen ist es recht mild und sonnig. Aber der Himmel zieht wieder zu.

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Am Hafen hätte ich stundenlang die alten Schiffe fotografieren können…

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Coole Skulpturen am Hafen.Eine tolle Idee und passend zu dem Wind, der einem um die Ohren fegt.

Ausreise. Einreise. Eigentlich ist es so herum ganz easy. Aber leider ist in unserem Bus jemand, der den Stempel im falschen Pass hat, oder gar nicht, oder was auch immer. Wir müssen tatsächlich noch mal zurückfahren. Dadurch verlieren wir ein Stunde. Irgendwann erfahren wir auch, dass die Fahrt nicht 5, sondern 7 Std. dauert.

Dann sind wir endlich in El Calafate. Wir finden unser Hostel und es ist der Horror! Eine Gefängniszelle Eine Schmuddelzelle. Stockbetten. Stockflecken. Das Gemeinschaftsbad ist auch nicht besser. Horror! Ein Klo. Eine Dusche! Hilfe!

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Gruselige Unterkunft in El Calafate. Das "Letzte" was noch zu haben war. Dafür entschädigte dann der Burger im Restaurant Casablanca :)

Viel zu sehen gibt es hier nicht. Die Haupt-Touristraße ist ganz nett, das war‘s aber auch schon. Wir wollen zum See. Wir irren dort herum, auf der Suche nach den Flamingos. Finden aber nur ein paar Enten und eine mordsmäßig, aufwendig angelegte Promenade, die keiner nutzt.
Abends landen wir in einem Lokal, an das ich mich doch gleich erinnere. Da waren wir doch damals auch. Aber irgendwie müssen wir vergessen haben, dass die Portionen hier megariesig sind. Boah! Wir streichen beide die Segel.

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Wir sitzen in der „WG Küche“. Zum Frühstück gibt es einen Müsliriegel, weil Frühstück bekommt man hier auch nicht (Im Gegensatz zu einem richtigen Gefängnis).  Es regnet. Also eine gute Gelegenheit ins Museum zu gehen. Ins Gletscher Museum. Das ist ja wirklich mal ein tolles Museum. Alles zum Thema Eis, Gletscher und die patagonischen Eisfelder. Es fährt ein Shuttlebus. (Das Museum liegt etwas außerhalb).

Ynas Reise Blog, Argentinien, Reisetagebuch, GlaciariumIn den letzten Jahren hat man hier in El Calafate wohl ne ganze Menge Geld übrig gehabt und es sinnlos in irgendwelche, überflüssigen, architektonischen Wällen, Mauern und Wege verbraten. Für das Geld hätte man besser in der Stadt selber die Fußwege in Ordnung gebracht…!

Gegen 8.30 Uhr werden wir abgeholt.  Die Tour geht über eine Schotterpiste und hält auch individuell an, wenn es was Interessantes zu sehen gibt. Dann ein Stopp auf einer Estancia für eine kleine Pause. Hier gibt es auch Tiere… Ziegen, Pferde und ein kleines Guanaco.

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Guanaco Junges und ziemlich gierige Ziegen bei einem Stopp auf der Tour.

Dann weiter zum Gletscher. Auch hier ein wenig anders, als die Hauptgruppen. Nämlich entgegengesetzt der Anderen. 2 Stunden haben wir Zeit rumzulaufen.
Wir machen unglaublich viele Fotos. Es ist einfach nur fantastisch. Schade nur, dass das Wetter nicht so toll ist. Aber wir haben Glück und sehen ein super Abbruch am Gletscher.  Es knackt und knarzt ständig. Es hört sich an wie Peitschenhiebe.  Und wenn sie runter krachen - wie Donner.  Am liebsten würde ich den ganzen Tag hier verbringen.
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Perito Moreno. Einfach grandios. Hat das Eis nicht eine fantastische Farbe? Unglaublich.

Hurra. Wir verlassen das Hostel „Buenos Aires“. An der Busstation geht unser Bus um 8.00 Uhr nach El Chalten. Als wir dort ankommen, gibt es am Parkeingang erst mal eine kleine Einführung. Verhaltensregeln, Touren und eine kleine Karte zur Orientierung. Dann suchen wir unser Hostel. Herrlich! Ein schönes Zimmer. Gutes Bett. Gutes Bad. Alles gut :)

Auf zum Fitz Roy. Eine wunderschöne Landschaft. Das Panorama ist einzigartig. Der alte „Fitz“ versteckt sich allerdings im Wolkengedöns. Der Wind ist moderat. Wir laufen nicht den ganzen Weg, das ist auch gut so, denn auf dem Rückweg zieht es immer mehr zu.  Es wird windiger. Und kälter. Es fängt an zu tröpfeln. Wir beeilen uns. Meine Güte, bin ich platt! Wir fallen total erschöpft ins Bett!

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Der Ort ist ziemlich übersichtlich. Das Restaurant ist gut. Heute mal bitte keine Pizza oder Hamburger. Ich esse Salat. Der ist richtig lecker. Und dazu gibt es Quilmes Stout. Yeah! Es ist 21.45 Uhr, aber immer noch hell.  Durch das Hostel-Fenster sieht man die Berge und ein grasendes Pferd. Heute Nacht schlafe ich bestimmt besser.

Nach dem Frühstück, ziehen wir um 9.00 Uhr los. Das fängt auf jeden Fall schon mal ganz schön steil an. Aber die Wege sind fantastisch. Den alten „Fitz“ sehen wir fast ganz. Immerhin. Toller Blick über die Laguna Capri. Weiter geht‘s über tolle Wege und durch fantastische Landschaften mit Seen und Bächen. Durch Wald, über Steine und Felsen. Und dann der mühevolle Anstieg zum Gletscher. Teilweise sehr matschig, viele Steine. Und am Ende dicke, LKW-hohe Felsen. Die Kletterei ist uns dann doch etwas zu gefährlich. Den Gletscher können wir aber trotzdem sehr gut sehen.

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Und noch ein Gletscher. War eine ziemlich Kraxelei dorthin…


Wir machen eine Keks-Pause und brechen wieder auf.  Alles wieder zurück. Den gleichen Weg. Meine armen Füße. Nach 44636 Schritten sind wir endlich wieder im Hostel. Völlig fertig. Wir gönnen uns aber noch ein Eis. Schließlich will ich ja endlich mal das Calafate-Eis probieren.

Es ist Silvester und es gießt wie aus Eimern. Nach dem Frühstück wird es besser. Wir checken aus und deponieren unsere Rucksäcke. Danach laufen wir zu einem Wasserfall, den man sich hier noch anschauen kann. Aber unser Bus geht erst heute Abend um 22.50 Uhr !!! Noch sooo viel Zeit.  Dann fängt es wieder an zu regnen. Also geht es gleich ins nächste Café. Das ist ein schönes ruhiges Plätzchen. Wir trinken in aller Ruhe Tee und lesen ein wenig.

Das Wetter wird besser. Also machen wir uns auf den Weg zu einem kleinen Trail. Mittlerweile kommt sogar die Sonne raus. Und da der ganze Weg (natürlich) wieder nur hoch geht, entblättern wir uns nach und nach. Es ist richtig warm und die Aussichten sind ganz fantastisch. Unterwegs haben wir eine Begegnung mit einem Stinktier. Das arme, kleine Tier, wusste gar nicht wohin. Plötzlich stehen da ganz viele Leute und wollen es fotografieren. So viel Aufmerksamkeit! Bloß keinen Stress machen. Bloß nicht stinken!!!

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ist das nicht süß, das kleine Stinktier? Steht hier voll im Rampenlicht…

Oben auf der „Aussichtsplattform“ blicken wir gespannt in Richtung Fitz Roy. Immer noch in den Wolken, aber immer ein Stückchen mehr zu sehen. Als wir dann runtergehen, ist er dann endgültig frei. 300 Tage in den Wolken und für uns heute mal völlig frei vor strahlend blauem Himmel. Toll. Für uns am letzten Tag des Jahres, freier Blick. Auf Alles. Ein Traum.

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Ausblick auf den Fitz Roy. Hammer. Was haben wir für ein Glück! 3604 Meter. In der Indianersprache heißt er auch Chaltén, "der Rauchende", weil die Spitze meistens wolkenverhangen ist. Aber für uns haben sich die Wolken am letzten Tag verzogen :)

Es ist nicht super bequem im Bus, aber ich schlafe fast bis 8.00 Uhr. Irgendwie! Die Fahrt zieht sich… Bolson ist der letzte Halt vor Bariloche. Dann sind es noch ca. 100 km. Kaum sind wir aus dem Ort raus, mittlerweile ist es ja schon fast 22.00 Uhr, da bleibt der Bus stehen. Das fehlte jetzt aber noch. 20 Minuten rumgemache, dann geht es weiter.
Endlich. Endlich da. Ein Taxi bringt uns zum Hotel. Hurra! Es gibt sogar einen „Welcome Drink“. Ein eiskaltes Bier und dann um 0.30 Uhr fallen wir endlich ins Bett.

Nach dem Frühstück versuchen wir erst mal ein Auto zu mieten. Geht aber erst ab Montag. Also 2 Tage länger hier bleiben. Dann mit dem Bus Nr. 20 zu einer kleinen „Rundfahrt“. Unser Ziel: Hotel Llao Llao. Der Reiseführer sagt, wenn man dort ist, soll man unbedingt dort einen Tee trinken, wenn man schon nicht für 300 € die Nacht dort verbringen will. Tja, Pustekuchen. Wenn man kein Gast ist, lassen die einen dort gar nicht rein.

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Aber wenn wir schon mal hier sind, machen wir eine kleine Wanderung. 3 km durch einen staubigen Wald mit unglaublich viel abgestorbenem Bambus. Ganz seltsam. Am anderen Ende sollte uns dann der Bus Nr. 16 wieder zurück bringen. Wieder Pustekuchen. Hier kommt kein Bus. Also laufen wir den ganzen Weg zurück…

Unser Essen müssen wir uns aber echt verdienen. Ich esse diesmal Spaghetti Bolognese. Dazu zur Happy Hour noch 1,5 Liter Bier (zusammen!!!) 

Wir laden wieder unsere Busfahrkarte auf und fahren zum Playa Bonita. Der See ist kristallklar und natürlich eisekalt. Wir legen uns an den Beach. Endlich mal nur abhängen.

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Endlich mal relaxen am See. Zum baden allerdings zu kalt.

Nachdem wir genug in der Sonne gebruzzelt haben, fahren wir mit dem Bus ein Stück zurück und laufen zur Gondel, die uns rauf auf den Cerro Otto bringt. Von oben hat man eine fantastische Aussicht auf die Seenlandschaft. Es gibt ein 360 Grad Restaurant und diverse Dinge, die man sich anschauen kann. Allerdings fahren wir auch wieder runter, weil der Weg den wir gesehen haben, erscheint uns nicht als besonders spannend.

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Auf dem Cerro Otto. 1405 Meter. Mit der Kabelbahn (Teleferico) ist man in 11 Minuten oben.


Nach dem spärlichen Frühstück im Hostel fahren wir mit dem Bus in die Stadt und mit dem Transferbus zum Cerro Central. Was allerdings ein Weilchen dauert, da wir erst nicht wissen, wo er abfährt und dann an der Haltestelle eine Stunde auf den Bus warten. Dort angekommen machen wir uns auf den Wanderweg Richtung Refugio Frey. Das ist der staubigste Weg, den ich je gelaufen bin.

Außerdem fliegen hier so seltsame Fliegen rum, die wie Bremsen aussehen, denen traue ich nicht. Ich muss mir einen Ast abbrechen und schlage ständig um mich, um die Viecher zu vertreiben. Auf dem letzten Kilometer müssen wir beide eine Pause machen. Wir haben zwar viel getrunken, aber die paar Cornflakes vom Frühstück reichen einfach nicht aus, für so einen anstrengenden Weg. Dann sind wir endlich oben am Refugio. Ein toller Platz an einem kalten, glitzernden See.

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Und nun wird es kalt. Wir machen also ein paar Fotos und dann geht es auch wieder auf den Heimweg. Den ganzen weiten Weg zurück!!! Wir brauchen dazu noch mal 3 Stunden und sind gegen 21.00 Uhr völlig eingestaubt wieder im Hostel.  Erst mal unter die Dusche. Herrlich! Jetzt muss ich ins Bett :)

Mit unserem Mietwagen fahren wir die 200 km bis Junin des los Andes. Eine wirklich wunderschöne Landschaft. Am Fluss entlang, an Seen. Pappeln und Weiden. Das Wasser hat eine unglaubliche Farbe. Gegen 20.00 Uhr sind wir hier und landen in der Unterkunft Rio Dorado. Wow. Das ist mal eine tolle Unterkunft. Eine riesen Blockhütte. Mit zwei riesigen Betten und Platz zum Tango tanzen :) Wir gehen im Ort essen. Das Pollo á la Lemon ist so sauer, mir zieht es fast die Schuhe aus.

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Gegen 10. 00 Uhr geht es weiter Richtung San Martin des los Andes. Nette, touristische Einkaufsstraße mit vielen Cafés, einem Park, schön am See gelegen, sauber. Wir trinken Kaffee und schlendern durch den Ort. Wir finden einen schönen See mit Campingplatz und legen uns dort einfach noch mal ein Weilchen in die Sonne. Bis zum nächsten Ort Villa la Augustura ist es nicht mehr weit. Wir laufen mal rauf und runter und suchen ein Restaurant. Pizza! Mal wieder!  Dann noch in den Supermarkt und wieder ins Hostel. Hier kann man gemütlich auf Sofas hocken und lesen oder im Internet surfen…

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Einer der vielen  Gedenkstätten des Gaucho Gil. Er ist in Argentinien ein sehr populärer Volksheiliger, der zwar von der katholischen Kirche nie anerkannt wurde, aber Bestandteil der Volksfrömmigkeit vieler Argentinier ist. Nach manchen Legenden war er so etwas wie der argentinische Robin Hood - bestahl die Reichen und gab es den Armen.

Wir brauchen bis Bariloche nur etwas über eine Stunde. Unser Bus nach Cordoba geht um 14.30 Uhr. Wir halten hier und da an Busterminals. Es steigen Leute aus und welche ein. Der Weg ist noch elend lang. Hinter uns hat eben eine Gruppe Jugendlicher mindestens eine Stunde laut Ave Marias gebetet!!! Irgendwann nach dem Essen schlafe ich ein.

Immer noch im Bus. Es ist morgens und wir sind in Rio Cuarta (oder so) Also immer noch nicht am Ziel. Die Fahrt dauert über 22 Stunden! Als wir in Cordoba ankommen fahren wir erst mal mit dem Taxi zum Hostel. Ein kleines Appartement. Ganz nett, aber an der Straße, unten gegenüber kläfft die ganze Zeit ein Hund auf der Terrasse. Es ist wie verhext.


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Heute sollen es 33 Grad werden. Gefühlt haben wir die jetzt schon am Morgen. Die Sonne knallt.  Kein Wunder, dass hier zwischen 13.00 und 18.00 Uhr Siesta ist. Wir laufen durch die Stadt und schwitzen. Am Museum sind wir leider etwas spät. Als der junge Mann an der Kasse erfährt, dass wir aus Deutschland sind, spricht er ein paar Worte deutsch und lässt uns schnell noch die letzten 20 Minuten ins Museum. Für Umme! 




Wir duschen zum 3. Mal heute und ziehen wieder los in die Stadt für ein paar Nachtaufnahmen. In einem Straßencafé trinken wir ein Bier, dann suchen wir den Heimweg. Und wieder unter die Dusche, Klimaanlage an und ab ins Bett.

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Gegen 9.30 Uhr verlassen wir unsere Unterkunft. Bepackt mit je zwei Rucksäcken schlagen wir den 15 minütigen Weg zum Busterminal ein und deponieren dort unsere großen Rucksäcke. Dann gehen noch mal ins Museum. Wir können ungestört rumlaufen und fotografieren. Dann geht‘s ins zweite Museum. Auch hier ist nicht viel los. Wir machen Fotos und dann ist es auch schon wieder Zeit das Museum zu verlassen, denn ab 13.00 Uhr ist Siesta.

Wir finden ein Café. Hat zwar kein WiFi, ist aber schön kalt dort.  So schlagen wir die Zeit tot, bis der Bus fährt. Die 3 Schlag-Hack-Brüll-Filme hätten ja nicht unbedingt gezeigt werden müssen. Bis 0.30 Uhr ist Videoabend! Das Essen muss man nicht erwähnen.

Der Bus hält und reißt mich mitten aus meinen Träumen und spuckt uns in Salta am Busterminal aus. Anschließend geht es mit dem Taxi zum Hostel. Das sieht ja schon mal ganz gut aus. Ja, so habe ich mir die Städte eigentlich vorgestellt. Das Wetter ist angenehm. Wir machen Fotos und buchen die Ausflüge für die nächsten 3 Tage. Die Dusche erfrischt uns und gegen 19.30 Uhr können wir wieder losziehen. Wir machen ein paar Nachtaufnahmen und essen eine Kleinigkeit an der Plaza.

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Nachts werden all die schönen Kirchen angestrahlt.

Um 7.10 Uhr werden wir abgeholt. Wir sind die einzigen im Bus, die kein spanisch sprechen, daher wird für uns noch mal alles (oder fast) auf englisch übersetzt. Diabolo, das Amphitheater - das ist schon mal toll. Irre Akustik. Unser Guide Pablo singt uns dort mit zwei Musikern zwei Lieder vor. Unglaubliche Felsformationen überall. Bei einer singt Pablo ein Lied ohne Text und wir sollen raten, um was es sich für einen Felsen handelt - es ist die Titelmelodie von Titanic :) Immer mal wieder raus aus dem Bus, umschauen, fotografieren und weiter. Die Landschaft ist faszinierend und Cafayate ist auch ganz nett.

Und beim nächsten mal gibt's es die ganze Schönheit der Gegend. Wir fliegen dann nach Iguazu zu den Wasserfällen und verbringen die letzten Tage in Buenos Aires… bis bald!

Kommentare:

  1. Waaaahnsinn, ihr habt euch ja wirklich jedes Foto ehrlich erkämpft, da wurde euch ja nichts geschenkt. Aber unglaubliche Eindrücke und tolle Fotos... auch wenn ihr anscheinend die meiste Zeit im Bus oder mit dem Warten auf den Bus verbracht habt.
    Es grüßt aus der Ferne die Billa

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  2. Wow. Sehr schöne Fotos und tolle Eindrücke von dem Eis dort. Da bekomme ich ja fast weiter Lust auf Winter :-D

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  3. FANTASTISCH!!!!!!!!!! Danke für die unglaublichen Eindrücke, Yna. Liebe Grüße

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