Donnerstag, 2. April 2015

ARGENTINIEN | Reisetagebuch Teil 3

Dieses mal machen wir ein paar Ausflüge in die Umgebung (mit dem Bus natürlich:), fliegen zu den Wasserfällen nach Iguazu und verbringen ein paar Tage in Buenos Aires.


Um 7.10 Uhr werden wir abgeholt. Wir sind die einzigen im Bus, die kein spanisch sprechen, daher wird für uns noch mal alles (oder fast) auf englisch übersetzt. Diabolo, das Amphitheater - das ist schon mal toll. Irre Akustik. Unser Guide Pablo singt uns dort mit zwei Musikern zwei Lieder vor. Unglaubliche Felsformationen überall. Bei einer singt Pablo ein Lied ohne Text und wir sollen raten, um was es sich für einen Felsen handelt - es ist die Titelmelodie von Titanic :) Immer mal wieder raus aus dem Bus, umschauen, fotografieren und weiter. Die Landschaft ist faszinierend und Cafayate ist auch ganz nett.

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Unser Guide hat uns im Amphittheater ein Ständchen gebracht.

Wir haben dort 2 Std. Zeit, laufen rum, essen ein Weineis (!), und Empanadas. Wir fotografieren und um 15.00 Uhr ist dann Treffpunkt an der Kirche. Wir fahren noch zu einem Weingut. Mit einer kleinen Führung (leider nur auf spanisch) und anschließender Miniweinprobe. Man soll ja schließlich auch was kaufen auf solchen Touren.

Abends gehen wir in unser neues Domizil. Au weia, für 30 € die Nacht, kann man nicht wirklich was erwarten. Trotzdem nicht so schlimm wie in El Calafate. Bis auf die zwei Kakerlaken im Bad... :(

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Keine Wolke am Himmel. Auf nach Catchi. Völlig andere Landschaft als gestern. Erst mal eine Flussebene mit dem typisch braunen Wasser. Angeblich macht es 7 Jahre jünger, wenn man es berührt. (Also ich merke nix). Dann Dschungel, während die Straße sich immer höher schlängelt. Dann fangen die Kakteen an.

Die Landschaft wird immer spektakulärer. Alles ohne Stopp. Das ist echt blöd. Man kann gar keine Fotos machen. Wir halten noch mal an einem Aussichtspunkt mit Blick über die Landschaft und fahren dann zum höchsten Punkt auf 3470 Meter. Zeit für Fotos…

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Dann geht es auf der Hochebene weiter, immer geradeaus. Eine endlos lange Straße. Ein Teil des alten Inkatrails. Dann kommt der Park mit den Kakteen. Die ganze Ebene ist übersät. Es gibt einen kleinen, angelegten Rundweg.

Weiter nach Catchi. Dort haben wir wieder 2 Stunden Zeit zur freien Verfügung. Wir laufen rum, machen Fotos, gehen mal kurz ins Museum und trinken noch was in einem Café. Dann geht es zurück nach Salta.




Wir hätten ja zu gerne gewusst, was die alte Frau zu ihrer Trommel gesungen hat…

Heute haben wir einen Guide, der kein Wort Englisch spricht. Dafür sitzt ein junges Mädel dabei, die versucht in gebrochenem Englisch zu übersetzen.  Und wieder fahren wir überall vorbei, ohne aussteigen zu können, um Fotos zu machen. Fotos machen? Ja, aber aus dem Busfenster.  :( Erster Stopp Purmamarca. 3 Peso, um auf einen Buckel zu laufen, um die Felsen zu fotografieren. Dann geht es aber auch schon weiter. Wir müssen schließlich heute rund 500 km Strecke schaffen.

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Noch‘n Stopp? Irgendein ein großes Souvenierlager. Mit Töpereigedöns, Gewürzen und Gewebtem, Taschen, Wein und Holzzeug.  In Humahuaca haben wir dann wieder 2 Stunden Zeit.  Ein Stand neben dem anderen. Immer das gleiche Zeug. Ponchos, Socken, Pullover, große Keramik, kleine Keramik, Schnickschnack. Alles schön bunt. Alles nix für uns.

In einem kleinen Restaurant essen wir Empanadas, die sind sehr lecker. Dann schlendern wir langsam zum Treffpunkt. Gegen 15.50 Uhr geht‘s es zurück. Aber es gibt noch mal einen Halt in Tilcara. 100 Peso Eintritt.

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Eine wirklich tolle Anlage mit einem Rundweg vorbei an riesigen Kakteen und einer restaurierten „Stadt“ aus dem 16. Jahrhundert. Und ein fantastischer Blick auf die farbigen Felsen der Umgebung. Da können wir doch endlich noch mal ein paar Fotos machen. Dann geht es aber wirklich zurück.

Um 21.00 Uhr sind wir am Hotel. Und da fängt es natürlich an zu regnen. Also schnell in einen Kiosko. Brötchen, Chips und Bier. Und ab zurück ins Hotel. Zum Glück müssen wir morgen mal nicht um 6.00 Uhr aufstehen.

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Letzte Station auf unserer Tour nach Humahuaca. Pucará de Tilcara. Eine rekonstruierte Festung der Omaguaca-Indianer.
Unser letzter Tag in Salta. Wir vertrödeln die Zeit mit Shake trinken. Sitzen im Park und lesen. Gehen in der Stadt in eine Galerie, wo man nichts bezahlen muss. Da ist es auch nicht so schlimm, dass hier nur eine Handvoll unscharfer Fotos einer Müllhalde hängen.
Um 16.00 Uhr kommt das Taxi, das uns zum Flughafen bringt. Auf nach Iguazu. Mit einem Taxi geht‘s zum Hotel Carmen. Um 22.15 Uhr sind wir endlich da.  Hunger haben wir keinen, aber ein Quilmes geht immer! Leider kommen jetzt hier die Moskitos!

In der Nacht hat sich mein Handy eine neue Zeitzone gesucht. Leider die von Brasilien. Was zur Folge hat, dass wir heute morgen nicht um 6.45 Uhr, sondern 5.45 Uhr aufstehen. Upps! Frühstück gibt es erst ab 7.15 Uhr !
Danach klappt aber alles perfekt. Wir reisen aus. Stempel in den Pass und schon sind wir in Brasilien. Dann hunderte von Menschen, die sich vor den Kassen drängen. Geht aber schneller, als gedacht. Eintritt bezahlen, ab in den Bus und zur ersten Plattform. Wow! Was für irre Wasserfälle.

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Die Kamera packen wir sicherheitshalber in Tüten. Ach, ist das toll. Trotz der vielen Menschen, gefällt es uns richtig gut. Als wir dann wieder zurück am Eingang sind, fängt es sintflutartig an zu schütten. Was haben wir ein Glück gehabt.

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Ganz schön nass hier im Park. Die Kameras schützen wir meistens in Plastiktüten, aber wir sind hinterher klatschnass.
Gegen 18.00 Uhr fängt es wieder an, wie aus Eimern zu regnen. Es steht alles unter Wasser. Es donnert und blitzt. Wir steigen unter die Dusche und werden dann mal das Buffet inspizieren.

Heute sind wir auf der argentinischen Seite des Wasserfalls. Mit einer kleinen Bimmelbahn fährt man erst mal raus. Allerdings muss man zuvor Schlange stehen. Und zwar in der knallen Sonne.  Dann geht es zum Gaganta del Diabolo. Gigantisch ist auf jeden Fall das Gedränge der Menschen auf der Plattform. Vielleicht daher der Name (?)

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Wir gehen den Upper Trail und den Lower Trail. Wir laufen auf Stegen über den Wasserfällen entlang. Spüren die Gischt, sehen Regenbögen und hören das Wasser donnern. Wir laufen unterhalb und oberhalb der Wasserfälle und bestaunen die Wassermassen, die da hinunterstürzen. Auch hier ist natürlich viel los, aber es lässt sich alles aushalten. Die Beine müde, die Füße lahm. Und alle Wasserflaschen leer. Auf den Bus müssen wir nur 10 Minuten warten, dann fahren wir zurück. Dann wieder sintflutartige Regenfälle.
Gegen 19.00 Uhr wagen wir uns trotzdem raus. Wir fahren mit dem Bus in den Ort Iguazu und gehen essen. Pseudo-Asiatisch. Nicht wie in Echt, aber mal ein anderer Geschmack!

Nach dem Frühstück geht es Richtung Posadas. Wir steigen zwischendrin aus, um uns die alte Jesuiten Mission in San Ignazio anzuschauen. O.K. das hätte eigentlich nicht sein müssen. Es ist so furchtbar heiß, kaum auszuhalten.

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Bei unglaublich heißen Temperaturen besuchen wir die Missiones Jesuitico in San Ignazio.
Unser Motel in Posadas liegt direkt an der Hauptstraße, Zimmer nach vorne raus. Man spricht kein Wort englisch. Ob es hier irgendwo ein Restaurant gibt, haben wir noch nicht in Erfahrung bringen können. Dafür ist das Zimmer modern und sehr bequem.

Seit 3 Uhr heute morgen schüttet es, wie aus Eimern. Ich bin bloß froh, dass das mit dem Taxi eben geklappt hat. Nun sitzen wir im Bus und eigentlich ist es noch mitten in der Nacht. Die Fahrt wird 6 Stunden dauern, dann müssen wir noch mal umsteigen. Gegen 16.00 Uhr kommen wir in Mercedes an. Wir suchen nach einem Hotel.  Das Erste ist leider gerade abgebrannt. Wir landen schließlich im Hotel Sol. Das Zimmer ist tierisch muffig. Also nur schnell Sachen ablegen und weg. Aber wir haben kein Glück beim Versuch morgen eine Möglichkeit zu finden, um in den N.P. Iberia zu kommen. Es ist alles schweineteuer. Ich glaube, die wollen uns nicht…

Der Wecker geht um 5.50 Uhr. Der Bus fährt dann eine Stunde später ab, als geplant. Nach 6 Stunden sind wir dann am ADW. Irgendwo außerhalb der Stadt, wo es nicht mal richtige Straßen gibt. Dafür ist das Zimmer o.k. Sogar mit kleiner Terrasse, Grill, Außenwaschbecken und Liegen. Und einen Pool gibt es auch.

Tja, also das Fahrrad. Kein Licht, keine Schaltung und keine Handbremse. Dafür ist der Lenker so breit, wie das Fahrrad lang. Da es hier mit Sicherheit am Abend stockdunkel wird, fahren wir nur in den nächsten Supermarkt, holen uns Brot, Käse und anderes Gedöns. Dazu ne Flasche Wein und setzen uns auf die Terrasse.

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Colon. Hier wollten wir uns mal relaxen und an den Beach legen... Aber es hatte so viel geregnet, dass die Ufer mit dem schlammwasser übergetreten sind.
Ein ruhiger Tag am Pool. 27 Grad, Sonne, ein paar Wölkchen und ein leichter Wind. Schatten gibt es hier am Pool kaum. Und daher - haben wir uns heute auch satt verbrannt.
Später eiern wir mit den Rädern in die Stadt zur Strandpromenade. Ehm! Die steht komplett unter Wasser. Durch die starken Regenfälle der letzten Tage ist hier alles überschwemmt. Also nix mit Strand. In der Nacht jagen wir Moskitos. Kaum eine erwischt, ist schon die nächste da…!

Um 7.00 Uhr stehen wir auf und um 8.00 Uhr ist das Taxi da. Der Bus ist pünktlich. 5 Stunden Fahrt liegen vor uns. In Buenos Aires nehmen wir die „Subte“ bis zur Plaza Italia und dann laufen wir die 8 Block bis zu unserem Hotel. Ach, ist das wunderschön hier. Ein wunderschönes Zimmer mit einem riesen Bett, 2 Fenster zum Garten und zum Hof, echte Blumen in der Vase! Hübsches Bad. Und schon liegen wir an dem kleinen Pool. Das Wasser plätschert. Ein toller Platz.

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Unser wunderschönes Hotel im Viertel Palermo in Buenos Aires. Eine richtige, kleine Oase.
 Wir essen hier im Viertel. Ganz schön was los hier am Samstag Abend. Mit Flohmarkt und Halligalli überall. Nach dem Essen geht‘s ins kühle Hotel, dann versinken wir in dem großen, kuscheligen Bett. Die Nacht ist absolut still.

Zum Frühstück gibt es Müsli. Yeah! Dass ich das noch erleben darf hier in Argentinien. Von der Plaza Italia fahren wir mit der U-Bahn ins das Viertel San Telmo. Da ist Flohmarkt heute. Riesengroß. Es gibt zwar viel Krempel, aber auch ein paar ganz nette Sachen. Kaufen tun wir nichts. Wir machen nur Fotos. 

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Flöhmärkte und Straßencafés, Musik und enge Gassen. So kann man den ganzen Tag verbringen.
Das Rumlaufen ist anstrengend, also suchen wir uns eine nette Kneipe, um was zu essen. Dann fahren wir mit dem Taxi nach La Boca. Es wird davon abgeraten dorthin zu laufen. Sowohl vom Reiseführer, also auch hier im Hotel wurden wir darauf hingewiesen. Auch vor Ort, als wir suchend herumstehen, kommt jemand zu uns, erklärt uns den Weg und sagt, wir sollen auf unsere Sachen aufpassen. Vor allem auf die Kameras.

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Ganz schön was los hier in La Boca. Überall bunte Häuser, Stände, Musik und Tango. Wir laufen rum und machen Fotos, bis wir uns die Füße wieder platt gelaufen haben. Mit dem Taxi zurück zur nächsten U-Bahn-Station. Wir schleppen uns die 8 Blocks ins Hotel. 

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 Den Ausflug nach Uruguay haben wir gecancelt. 200 Euro kostet die Fähre. Nur, um da drüben in der Stadt, die wir uns anschauen wollten, mal 4-5 Stunden herumzulaufen? Das erscheint uns dann doch etwas zu viel.

Wir gehen zum Malba Museum.  Das Museum ist der Kunst Lateinamerikas seit dem 20. Jahrhundert gewidmet. Und schön kühl. Danach geht‘s auf den Friedhof la Recoleta! 6000 riesige, monumentale Mausoleen. Mitten in der Stadt. Hier liegen Präsidenten, Schriftsteller, Provisportler und Eva Perón. Es ist unerträglich heiß, und ich bin froh, als wir den Friedhof verlassen. Abends gehen wir zum Essen ins Restaurante Frida Kahlo. Also mexikanisch. Hm!

Da die Museen erst um 12.00 Uhr aufmachen, kann man den Tag ruhig angehen lassen. Wir fahren mit der Subte nach San Telmo ins Museum für Moderne Kunst. Ein wirklich fantastisches Gebäude mit vielen interessanten Bildern und Objekten. Und drinnen ist es wieder schöööön kühl. 

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Und schon geht es weiter mit der Subte Richtung Hafenviertel. Schön schick hier in Puerto Madera. Und natürlich gibts auch ein Museum. Die Coleccion de Arte Amalia Lacroze de Fortabat. Eine Privatsammlung. Die alten Schinken interessieren uns jetzt weniger, auch wenn Chagall, Breughel, Rodin und Dalis hier hängen. Die Modernen Bilder und Objekte in den fantastischen Räumlichkeiten gefallen uns da schon eher. Leider müssen wir auch da irgendwann das kühle Gebäude wieder verlassen. Abends gehen wir Sushi essen im Viertel. Mal wieder was ganz anderes. 

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Museum im Hafenviertel: Coleccion de Arte Amalia Lacroze de Fortabat.
Vorletzter Tag. Es regnet in Strömen. Schon den ganzen Morgen. Und es ist frisch. Lange her, dass ich kalte Füße hatte.
Wie angekündigt, hört es gegen 15.00 Uhr auf. Sehr angenehme Temperaturen. Wir bummeln heute einfach mal nur so durch die Stadt. Gegen 20.30 Uhr gehen wir noch mal mexikanisch essen.  Die letzte Nacht in Argentinien.

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Nach dem Frühstück checken wir aus und setzen uns noch ein Stündchen in den Garten. Es ist absolutes Traumwetter. Angenehme, kühle Luft, strahlendblauer Himmel, Sonne. Da fällt es ja fast schon schwer wieder heim zu fliegen. Dann geht‘s zum Flughafen. Wir ziehen uns winterlich an und checken ein.
Und schon  sitzen wir im Flieger. Der Platz ist suboptimal, da wir an der Rückwand sitzen. Haben wir nicht aufgepasst. Egal, ich werde mir ein paar Filme anschauen, das Essen abwarten und meine kleine Pille einschmeißen. Und dann sind wir sich auch schon wieder daheim :)

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Kommentare:

  1. Dein Blog ist wirklich wunderschön und mit so vielen wunderschönen Ereignissen versehen. Mich freut es immer sehr, wenn Blogger auf ihren Blogs über ihre Reisen berichten, da ich selbst umglaublich gerne reise. Die Bilder sind wirklich der absolute Hammer und ich bin wirklich gespannt was du als nächstes für einen Beitrag verfassen wirst. Die Grafittis finde ich besonders cool :)

    Liebe Grüße :)
    http://measlychocolate.blogspot.de

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  2. Liebe Yna, das ist ja verrückt, denn eben bin ich zufällig auf Deinem Blog gelandet. Und wir zusammen in der Sweet Paul :-))
    Und Du hast auch einen Zweitblag zum Thema reisen! Ich ja auch www.antonsganzewelt.de :-)
    Wir werden nächstes Jahr nach Brasilien reisen und uns auch die Wasserfälle ansehen... Ich stöbere bei Dir mal durch.
    Einen lieben Gruß!
    Katja alias Frl. K sagt Ja

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